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Poulet Les Bleus & Les Bleus Suppenhuhn

- Savoir vivre aus Mecklenburg

 

Die Rasse

Rouge –blanc- bleu – das sind nicht nur die Farben der Trikolore. Das sind auch die Farben der stolzen Hennen und Hähne vom Gut Wardow. Wie ihre französischen Nachbarn, die Poulet de Bresse,  liefern sie ein einzigartiges Fleisch. So einzigartig und wohlschmeckend, dass Kenner vom König des Geflügels reden.

Aufgrund ihrer Genetik und der konsequenten Freilandhaltung lagern die Les Bleus Gockel ihr Fett nicht nur unter der Haut an, sondern auch im Muskelgewebe. Das führt dazu, dass das Fleisch immer saftig und lecker ist.

Das ist bei Geflügel wirklich einzigartig und sorgt bei Spitzenköchen und Zuhause in der Küche regelmäßig für Verzückung. Die Ausrufe lauten von "So schmeckten Hühner früher!" bis hin zu "Die haben ja einen ganz eigenen Geschmack."

Die Haltung

Das Les Bleus Geflügel vom Gut Wardow lebt einen wahr gewordenen Hühnertraum. Die Hennen leben in Gruppen von maximal 300, maximal 600 Tieren (inklusive Hähnen) in geräumigen Mobilställen. Diese werden in regelmäßigen Abständen meist zwei bis drei Wochen verzogen. Das garantiert immer frisches Grün für die Hühner und weniger Stickstoffeinträge für den Boden. Dass im frischen Grün gerne auch Käfer, Frösche und andere Krabbeltiere leben, freut das Geflügel und gibt dem Fleisch den letzten Kick. Für eine Legeperiode schenken sie uns jeden zweiten Tag ein Ei. Diese für Legehennen eher entspannte Lebenseinstellung für dazu, dass die Suppenhühner genau so sind wie wir sie noch von früher beim Besuch bei den Großeltern kennen. Einfach nur lecker!

Die Hähne leben in Gruppen von 300 bis maximal 600 Tiere. Sie dürfen bis zu 120 Tage auf den Gutswiesen nach Käfern und Fröschen suchen und sich auf den extra aufgestellten „Turngeräten“ ausruhen. In den Sommermonaten werden die Ställe außerdem nicht geschlossen, sodass die Tiere die Freiheit haben, entscheiden zu können, wo sie schlafen. Da Hühner gerne auf Bäumen schlafen, tun sie das des nächstens dann auf ihren Turngeräten. Diese naturnahe und artgerechte Haltung führt dazu, dass die Tiere robust und gesund sind. Und das schmeckt man!

Die Zubereitung

Wir haben schon mit vielen, engagierten Köchen zusammengearbeitet, die sich für eine nachhaltige und komplette Nutzung der Tiere in der Küche einsetzen.

Ein Poulet braucht vor Allem eines: Zeit! Gibt man dem Fleisch bei der Zubereitung zu wenig Zeit, ist es zäh und kann nicht sein einzigartiges Aroma entfalten. Jutta ist als begeisterte Köchin ein Saucenfan. Das kommt dem Poulet zu Gute. Ein Poulet de Bresse a la Creme ist ihr absolutes Lieblingsgericht. Aber auch als Coq au vin oder im Backofen zubereitet mit frischen Kräutern und Zwiebeln und Zitronen ist ein Poulet Les Bleus ein Genuss. Bon appétit!